29. Etappe

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Sonntag, 21. Juni 2015

 

von

 

nach

 

Zeit

 

Distanz

 

insgesamt

(Wolfhausen - ) Bubikon

 

Greifensee

 

4 h

 

20 km

 

397 km

 Karte     GPS 

 

(Wolfhausen – ) Bubikon 527m – Landsacher 527m – Grüningen 492m – Mönchaltorf 443m – Riedikon 441m – Niederuster 443m – Greifensee 439m

13°C, Regen

 

Eigentlich habe ich mir ja Mittsommer anders vorgestellt. Aber eben, ich kann es ja nicht ändern. Es hat um die 13 Grad und zudem sind 0,5mm Regen prognostiziert. Während des ganzen Tages. In Wirklichkeit kommen diese 0,5mm pro Sekunde herunter! Und das während der ganzen Etappe von über vier Stunden.

Unterwegs sehe ich ausschliesslich Hündeler und Läufer. Begreiflich. In Mönchaltorf und etwas später am See in Riedikon trotzen Storchenpaare der garstigen Witterung.

Kurz höre ich über dem Greifensee die PC7-Staffel der Schweizer Armee (wegen der vielen Bäume kann ich sie nicht sehen). Sicher ist sie unterwegs zum Rockfestival Rock The Ring. Oder zur 700-Jahr-Feier der Schlacht am Morgarten.

Im Strandbad Uster findet ein Beachvolleyballturnier statt. Natürlich auch im strömenden Regen.

Der Höhepunkt des Tages ist dann das exzellente Mittagessen im Gasthof zur Krone in Greifensee (zusammen mit A.H.). Eine grossartige Selleriesuppe. Eglifilets mit Sauce tartare und Salzkartoffeln, dazu Spargeln. Zu trinken gibt es einen Räuschling von der Zürcher Goldküste. Zum Dessert ein Caramelköpfli.

 

Aus der Speisekarte des Gasthofs zur Krone:

«Nach enere churze Sitzig hät dä Gmeindrat vo Fällande beschlosse, sie wellid no eis go zie id Chrone uf Gryfesee. Mit em Ruederbötli sind sie uf Gryfesee gfahre, händ de Kahn am Stäg bi dä Müli guet aapunde und sind id Chrone. Es hät en luschtige Abig gä und wo sie nach Mitternacht is Schiffli gschtige sind, hät nöd nurs Schiffli Schlagsiite gha. De Näbel isch e so dick gsi, dass mer het chöne es Schtuck devo abhaue. D Gmeindrät händ gruederet wie verruckt, sind aber eifach nöd uf Fällande cho. Schlussendlich händs nümä möge und händ aagfange rüefe und chreie. Nach enere Viertelstund händs es Liechtli gseh ufs Schiff zuecho und händ voller Hoffnig wiiter um Hilf grüeft. ‹Sind emol still!› hät e Frauestimm gseit und d Fällender Gmeindrät händ im Lampeschii s Gsicht vo dä Chronewirtin gseh. D Chronewirtin hät s Seil vom Schiff glöst und em Gmeindrat grate, doch emol mit em losbundne Schiff probiere uf Fällande abe z cho.»

 

 

 

 

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