7. Etappe


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Montag, 20. Oktober 2014
Sonntag, 9. November 2014

 

von

 

nach

 

Zeit

 

Distanz

 

insgesamt

Rehetobel

 

Hirschberg

 

5 h

 

25 km

 

115 km

 Karte     GPS 

 

Rehetobel 953m – Lohenschwendi 832m – Blatten 827m – Trogen 903m – Höchi Bueche 1130m – Bühler 824m – Bahn – Hirschberg 890m (– Appenzell 785m)

17°C, schön, teils bewölkt
14°C, sonnig, angenehm

 

Seit April komme ich zum ersten Mal wieder dazu einen Wandertag einzulegen. Aber der Tag beginnt nicht gut. Zuerst verschlafe ich (zum allerersten Mal vor einer Wanderung!). So besteige ich den Zug 2 ½ Stunden später als geplant und bin erst um elf Uhr in Rehetobel.

Dann geht’s dermassen rauf und runter (jeweils mehrere hundert Höhenmeter), dass ich beschliesse, meine Wanderung in Trogen zu unterbrechen und später weiterzuführen. Kurz vor Trogen sehe ich eine nette ältere Dame vor einem reizenden Haus lesen. Dieselbe Dame treffe ich dann nochmals im Appenzellerbähnli nach St.Gallen.

Notiz am Rande: Die Wege auf dieser Teiletappe waren mehrheitlich absolut katastrophal!!

 

Neuer Tag – neues Glück

In den Niederungen der Ostschweiz herrscht dicker Nebel. Bereits die Stadt St.Gallen ist dann schon nebelfrei. Und als ich in Trogen ankomme, finde ich schönstes Herbstwetter vor!

Heute liegt die gleiche Strecke vor mir, wie ich sie schon am 3. Januar 2006 gegangen bin. Ich freue mich sehr darauf, habe ich sie doch in bester Erinnerung.

Zuerst verlasse ich Trogen und komme am Kinderdorf Pestalozzi vorbei. Es ist Sonntag, halb neun, vermutlich schlafen die meisten Zöglinge noch. Der Weg führt mich nun über Wiesen und Schneefelder aufwärts. Nach etwa einer Stunde erreiche ich die „Höchi Bueche“. Ein herrlicher Ort mit einer  ebenso herrlichen Aussicht. Man sieht vom Hohen Kasten über den Säntis, die Berner und Waadtländer Alpen bis hin zum Feldberg alles.

Beim späteren Vergleichen der Fotos von 2006 und heute stelle ich fest, dass ich teilweise haargenau die gleichen Sujets aufgenommen habe (siehe bei den Fotos).

Die Höchi Bueche ist der höchste Punkt der Etappe. Von nun an geht’s bergab bis Bühler. Wiederum treffe ich eine ältere nette Dame, mit der ich ins Plaudern komme. Nachdem sie mich nach meinem weiteren Weg gefragt hat und dabei erwähnt hat, dass es da ja noch kräftig rauf und runter gehen würde, beschliesse ich wie schon 2006 (damals wegen einem Schneesturm und unpassierbaren Wegen), von Bühler mit der Bahn Richtung Appenzell zu fahren. Die "Tüüfner Südwörscht" habe ich leider verpasst (siehe Foto). An der Haltestelle Hirschberg steige ich aus und geniesse mein Etappenziel.

Von hier aus sehe ich bereits Appenzell. Nach einer weiteren halben Stunde Fussmarsch geniesse ich das schöne Appenzell. Leider hat die Drogerie a de Gass geschlossen. So muss ich auf meinen geliebten Enzian verzichten. Dafür kaufe ich in einer Konditorei einen feinen Birnenweggen und Biberli.

 

 

 

 

 

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Unterbilchen - Rehetobel   Appenzell - Haslen

 

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