Genfersee


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18.02. - 07.03. 2008

Genfersee 1.Etappe
St-Gingolph-Montreux
 
Genfersee 2.Etappe
Montreux-Rivaz
 
Genfersee 3.Etappe
Rivaz-Lausanne
 
Genfersee 4.Etappe
Lausanne-Morges
 
Genfersee 5.Etappe
Morges-Rolle
 
Genfersee 6.Etappe
Rolle-Nyon
 
Genfersee 7.Etappe
Nyon-Versoix
 
Genfersee 8.Etappe
Versoix-Genève
 
Genfersee 9.Etappe
Genève-Hermance
 

 

Allgemeine Angaben                         

Lage:




Fläche:


Volumen:
Uferlänge:

maximale Tiefe:
Zuflüsse:

Abfluss:   
Höhe:
Grössere Städte am Ufer:


Besonderheiten:

 

Romandie (Schweiz),
Kantone Wallis,
Waadt, Genf
Département Haute-Savoie
(Frankreich)
582 km²
348 km² (60%) in der Schweiz
234 km² (40%) in Frankreich

89 km³
200 km
140 km (70%) in der Schweiz

310 m  
Rhône, Venoge,
Dranse, Aubonne 

Rhône ins Mittelmeer
372 m ü. M.
Lausanne, Genf, Montreux,
Vevey,
Thonon-les-Bains, Evian
grösster See der Schweiz
zweitgrösster See
Mitteleuropas


von

 

nach

 

Zeit

 

Distanz

 

insgesamt

St-Gingolph

 

Montreux

 

4 h

 

18 km

 

104 km

Montreux

 

Rivaz

 

3 h

 

14 km

 

118 km

Rivaz

 

Lausanne

 

4 h

 

18 km

 

136 km

Lausanne

 

Morges

 

3 h

 

14 km

 

150 km

Morges

 

(Allaman-) Rolle

 

4 h

 

17 km

 

167 km

Rolle

 

Nyon

 

4 h

 

17 km

 

184 km

Nyon

 

(Coppet-) Versoix

 

4 h

 

17 km

 

201 km

Versoix

 

Genève

 

2 h

 

11 km

 

212 km

Genève

 

Hermance

 

3 h

 

16 km

 

228 km

 

 

Wissenswertes über den Genfersee

Der Genfersee oder Lac Léman ist der grösste Schweizer See. Er ist nach dem Plattensee in Ungarn der zweitgrösste See Mitteleuropas. Sein durchschnittlicher Wasserinhalt liegt bei etwa 89 km³, was ihn zum wasserreichsten See Mitteleuropas macht. Das Stauwehr beim Pont de la Machine (1892) in Genf sorgt für einen stabilen Pegel, der im Frühling jedes Schaltjahres um 0.5 m gesenkt wird, um die Ufer zu reinigen und die Häfen und Dämme zu warten.

Gespeist wird der Genfersee vor allem durch die Rhône, welche über ein Delta in Le Bouveret in den See mündet; zweitwichtigster Zufluss ist die Dranse, gefolgt von der Venoge und der Aubonne. Die Rhône fliesst bei Genf wieder aus dem Genfersee hinaus, wobei ihr Wasser durchschnittlich 11,4 Jahre für den Durchfluss durch den See benötigt.

Die Bezeichnung Léman kommt von dem früheren lateinischen Namen der Landschaft: Lemanus oder auch Lemannus, der Kanton Waadt hiess anfangs des 19. Jahrhunderts (Helvetische Republik) ebenfalls Léman. Von den Römern wurde der See Lacus lemanus genannt, was wiederum aus dem Keltischen lem und an (für grosses Wasser) entlehnt wurde.

Die Fischerei (Barsch und Egli) hat im Laufe des letzten Jahrhunderts stark an Bedeutung verloren und wird nur noch von etwa 160 Berufsfischern betrieben. Die Lastschifffahrt hat keine grosse Bedeutung mehr. Dagegen gibt es vor allem im Sommer eine gut ausgebaute Personenschifffahrt, welche teilweise noch mit historischen Schaufelraddampfern betrieben wird.

Die Wasserqualität des Genfersees bereitet immer wieder Sorge. Damit der See gesund bleibt, muss er bis in die tiefsten Schichten Sauerstoff aufnehmen können. Normalerweise geschieht dies im Winter. Mit der Klimaerwärmung könnte dieser natürliche Vorgang jedoch abnehmen. Der See besteht aus Wasserschichten mit unterschiedlicher Temperatur und entsprechender Dichte. An der Oberfläche sind die Temperaturschwankungen im Jahresverlauf am grössten (20°C im Sommer – 0°C im Winter). Die obersten kalten Schichten tauchen im Winter in die Tiefe ab. Der Sauerstoff, den diese Schichten enthalten, beeinflusst die Wasserqualität des Sees wesentlich in positivem Sinne. Bereits eine geringe Erhöhung der Durchschnittstemperaturen im Winter kann die Umwälzung so stark reduzieren, dass sie für die Regeneration des Wassers nicht mehr ausreicht.

 

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Genfersee 1.Etappe
St-Gingolph-Montreux
 
Genfersee 2.Etappe
Montreux-Rivaz
 
Genfersee 3.Etappe
Rivaz-Lausanne
 
Genfersee 4.Etappe
Lausanne-Morges
 
Genfersee 5.Etappe
Morges-Rolle
 
Genfersee 6.Etappe
Rolle-Nyon
 
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Nyon-Versoix
 
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Versoix-Genève
 
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Genève-Hermance
 


 

 

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