11. Etappe


Home Etappenübersicht Kartenübersicht Querschnitt 1. Etappe 2. Etappe 3. Etappe 4. Etappe 5. Etappe 6. Etappe 7. Etappe 8. Etappe 9. Etappe 10. Etappe 11. Etappe 12. Etappe 13. Etappe 14. Etappe 15. Etappe 16. Etappe 17. Etappe 18. Etappe 19. Etappe 20. Etappe 21. Etappe 22. Etappe 23. Etappe 24. Etappe 25. Etappe 26. Etappe

 

 

Donnerstag, 30. Dezember 2010

 

von

 

nach

 

Zeit

 

Distanz

 

insgesamt

Trübbach

 

Haag

 

3 h

 

17 km

 

150 km

 Karte   GPS

 

0°C, sonnig, einige Nebelbänke

Trübbach 479m – Sevelen 463m – Buchs 450m – Haag 449m

 

Eigentlich war die heutige Etappe für den 1. Januar 2011 geplant. Da der Wetterbericht für den heutigen Tag nur Gutes erzählt und der 1. Januar eher auf der trüben Seite zu sein scheint, ziehe ich meine Neujahrswanderung vor. Nicht zu meinem Schaden - wie sich herausstellen wird.

Ich starte also in Trübbach auf dem Rheindamm bei schönstem Wetter. Es ist zwar kalt, aber das kümmert mich nicht. Zur Linken sehe ich die Gauschla und weiter bis zum Alpstein und zum Hohen Kasten, zur Rechten präsentieren sich mir die Liechtensteiner Berge.

Wie immer braucht es einige Meter, bis ich auf Betriebstemperatur komme. Dann geht es recht flott.

Was den Weg betrifft habe ich auf dem Rheindamm wie gewohnt zwei Möglichkeiten. Entweder oben auf dem Damm, da habe ich die tolle Aussicht vor den Augen, aber auch den Lärm der A13 in den Ohren. Oder auf dem Treidelpfad, hier herrscht eine göttliche Ruhe, dafür sehe ich nichts... Ich wähle die lärmige Variante.

Der Fahrweg auf dem Damm ist teils verschneit oder vereist, teils von der Sonne "schwarzgeräumt". Jedoch immer problemlos begehbar. So habe ich Zeit, über das gestrige Nachtessen nachzudenken. Wir hatten bei E.C. und G.S. interessante Gespräche und zum Essen einen herrlichen Thon! Mmmmm...

Nach etwa einem Drittel der gesamten Strecke erreiche ich die Brücke Sevelen-Vaduz und gleich darauf die frisch renovierte Holzbrücke aus alten Tagen. Ich werfe einen letzten Blick auf das Schloss Vaduz und tauche danach in eine dicke Nebelsuppe ein. Es wird spürbar kälter als schon zuvor. Und der Weg rutschiger. Ich sehe nun zeitweise kaum die Hand vor den Augen. So bin völlig überrascht, als ich unversehens die Brücke Buchs-Schaan erreiche.

Wie der Nebel gekommen ist, verzieht er sich kurz danach wieder vollends. Ich habe von Neuem die schöne Bergwelt vor den Augen. Doch nach nur wenigen Kilometern ist damit wieder Schluss. Der Nebel bleibt, bis ich die Brücke Haag-Bendern erreiche.

Ich bin am Ziel und werde von A.H. und F.H. abgeholt.

 

 

 

 

zur

10. Etappe - 12. Etappe
Landquart - Trübbach   Haag - Kriessern

 

Zum Seitenanfang
nach oben