14. Etappe

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Montag, den 5. Juli 2010

 

von

 

nach

 

Zeit

 

Distanz

 

insgesamt

(Frinvillier-) Orvin

 

Chasseral Hôtel

 

4 ½ h

 

15 km

 

228 ½ km

 Karte  GPS

 

0400 Uhr (Basel) 24°C
0600 Uhr (Orvin) 14°C
1100 Uhr (Chasseral) 18°C
schön!

(Frinvillier 555 m –) Orvin 716 m – Les Prés d’Orvin 1069 m – Place centrale 1288 m – Clédar de Pierrefeu 1293 m – Les Colisses du Haut 1325 m – Chasseral 1607 m – Chasseral Hôtel 1548 m

 

Tagwache 0400 Uhr (Basel). Es hat immer noch über 24°C (!). In Orvin sind es dann um 0600 Uhr angenehme 14°C. Auch die Luft ist bedeutend angenehmer.

Da ich die Wanderwegabzweigung in Frinvillier nicht finden kann, lande ich unverhofft im Nachbardörflein Orvin. So beginnt die Etappe halt da. Nach zwei noch warmen Gipfeli aus der örtlichen Bäckerei (um 0600 Uhr!!!!) mache ich mich auf den Weg.

Ich versuche bereits jetzt meine Kräfte einzuteilen, geht es doch über 900 Höhenmeter aufwärts!

Bis zum Sonnenaufgang ist die Temperatur extrem wandererfreundlich. Ich bin froh, denn der Weg steigt gleich zu Beginn recht steil an. Nach rund zwei Stunden komme ich auf die Krete zum Zentralplatz. Hier verweile ich kurz und geniesse die Gegend.

Auf den Weiden gibt es jede Menge Mütterkühe mit Jungen. Ich bin auf der Hut, jederzeit zum Absprung bereit! Dazwischen habe ich das Gefühl, in Südafrika in einem Fussballstadion zu sein. Bei jedem frischen Kuhfladen, an dem ich vorbei komme, steigen tausende von Riesenfliegen auf, wütend, dass ich mir erlaubt habe sie zu stören, und tröten wie verrückt in ihre Vuvuzelas.

Über eine schöne Weide steige ich auf zum Clédar de Pierrefeu und weiter nach Les Colisses du Haut (Stall). Bis zur Waldgrenze verläuft der Weg nun häufig im Wald. Danach komme ich (oberhalb der Waldgrenze) auf den Grat und sehe zum ersten Mal "auf beide Seiten".

Bei brütender Sonne knechte ich nun meinem Ziel, den Sendeanlagen der swisscom auf dem Chasseral, entgegen. Wie durch eine Fügung des Himmels schiebt sich jetzt eine einzelne, kleine, ziemlich schwarze Wolke vor die Sonne. Gleichzeitig bläst ein recht kühler Wind. Für mich die besten Bedingungen, um den Chasseral in guter Verfassung zu erreichen...

Ich geniesse die Aussicht auf beide Seiten, esse mein Picknick und verweile eine Viertelstunde neben der Gipfelpyramide.

Kurze Zeit später werde ich beim Hotel Chasseral von A.H. empfangen.

 

 

 

 

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Stierenberg - Frinvillier   Chasseral - Neuchâtel

 

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