47. Etappe

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Montag, 5. November 2018

 

von

 

nach

 

Zeit

 

Distanz

 

insgesamt

(Guggisberg -) Zumholz

 

Montécu (- Le Pafuet / Le Mouret)

 

3h   16km   525km

 Karte     GPS

 

Zumholz 867m – Berg 933m – Uf der Egg 986m – Plasselb 856m – Chrache 853m – Bonnefontaine 766m – Montécu 765m – Le Pafuet/Le Mouret 741m

6-12ºC, schön, unten Nebelmeer

 

Die nasskalte Nebelstrecke vom sonnigen Guggisberg zur Guggersbachbrücke und wieder hinauf in die Sonne nach Zumholz erspare ich mir.

Bei angenehm warmen Temperaturen geht’s in Zumholz los. Bis Berg bezeichnenderweise alles bergauf, danach mehr oder weniger eben über Auf der Egg und Neuhaus nach Plasselb.

Ich überquere die Ärgera und komme schon bald zu einer Lourdesgrotte. Zur Grotte findet man einen sehr informativen und gut geschriebenen Text auf der Homepage der Pfarrei Plasselb (unten stehend eine gekürzte Fassung).

Muelers Grotte
Die “Gitzistube”, ein grosser, überhängender Felsen auf dem Weg zum Ried “Muelers” im Plasselber Aergeratal, unter dem in früheren Jahren, wie der Name sagt, Hirten mit ihren Herden bei Unwettern Unterschlupf fanden, brachte den in der Nähe wohnhaften Eduard Brünisholz auf die Idee, dort eine Lourdes-Grotte zu errichten. So gründete er 1995 ein Initiativ-Komitee, um mit ihm und der tatkräftigen Hilfe vieler Freiwilliger innerhalb von 1½ Jahren diesen Plan zu realisieren. Am 15. August 1997, am Feiertag Mariä Himmelfahrt, wurde die neue, wunderschöne Grotte im Rahmen einer Festmesse eingeweiht.

Neben dem jährlichen Festgottesdienst an Mariä Himmelfahrt werden auch Andachten im Marienmonat Mai und sogar Hochzeiten dort abgehalten. Die Grotte ist aber auch das Ziel einer jährlichen, abendlichen Wallfahrt der Pfarreien Plaffeien und Plasselb und seit 1998 am späten Nachmittag des 24. Dezember der Ort der Schluss-Szenen des berühmten und jeweils von mehreren hundert Zusehern besuchten, grossen Krippenspiels der Theatergesellschaft Plasselb, das mit lebenden Tieren und einem Baby als lebendigem, kleinen Christkind aufgeführt wird.

Vollständiger Bericht unter http://www.pfarrei-plasselb.ch/?page_id=163

Ein Plasselber Grossvater mit Kinderwagen, der jeweils an Montagen und Dienstagen „Hütedienst“ hat, hat mir in wunderschönem Freiburger Dialekt die Ursprünge der Grotte erklärt und erzählt, wie er in seiner Kindheit hier Streiche gespielt und bei Regen Schutz gesucht hat.

Weiter geht’s nach St. Silvester und nun über die Sprechgrenze nach Bonnefontaine und Montécu.

Wegen fehlender ÖV-Verbindungen gehe ich weiter bis Le Pafuet.

 

 

 

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